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Team Stadtbibliothek Rosenheim

Newsletter Februar 2016

- Neuigkeiten
- Im Gespräch
- Lesen - Hören - Sehen
- Wiederentdeckt!
- Neue eBooks im Angebot
- Veranstaltungen
- Kinderveranstaltungen
- Der TV-Tipp
- Interessantes aus der Welt des Internet
- Gedankensplitter


Neuigkeiten

- Neue Zeitschriften in LEO-SUED
- FSJ-Kultur 2016/2017 - Bewerbung bis 31. März
- Internet- und eBook-Kurse
- Faschingsdienstag geschlossen

Stadtbibliothek Rosenheim

Neue Zeitschriften in LEO-SUED

Wir haben zum 1. Januar unser Zeitschriften-Angebot im Internet bei LEO-SUED stark erweitert. Somit können Sie jetzt auf 81 Zeitschriften- und Zeitungs-Abonnements zurückgreifen. Neu abonniert sind folgende Zeitschriften:
ART, Brigitte, Brigitte Mom, Brigitte Woman, Business Punk, COUCH, Deutsch perfekt, Eltern, Eltern family, Essen & Trinken, FLOW, GALA, GEO, GEO kompakt, GEOlino, GEOlino extra, GEOmini, GEO Saison, GEO Special, GEO Wissen, inStyle, Living at home, National Geographic, natürlich gesund & munter, Neon, Nido, P.M. Magazin, Schöner Wohnen, Stern, Stern Gesund Leben


FSJ-Kultur 2016/2017 - Bewerbung bis 31. März

Ab sofort ist es wieder möglich, sich für ein FSJ Kultur in der Stadtbibliothek zu bewerben! Die Bewerbungsfrist läuft bis 31. März online auf http://www.fsjkultur.de/ Das FSJ startet am 1. September 2016!
Das FSJ dauert zwölf Monate, vom 1. September bis zum 31. August. Neben Routine- und Projektarbeiten in der Bibliothek führst Du auch ein eigenes Projekt durch - angepasst an Deine Stärken und Interessen. Du kannst neue Kompetenzen erlernen und vorhandene stärken. Du erfährst erste Eindrücke der Berufswelt. Du tauschst Dich auf den FSJ Seminaren mit Gleichgesinnten aus. Du engagierst Dich gemeinsam mit anderen.
Weitere Infos:
www.stadtbibliothek.rosenheim.de/aktuell/angebot-service/fsj/
Ansprechpartnerinnen in der Bibliothek:
Petra Lausecker Tel 08031 - 365 1457
Monika Bachmeier Tel 08031 - 365 1409


Internet- und eBook-Kurse

Es gibt wieder neue Termine für unsere beliebten Internetkurse; immer mittwochs von 10 bis 12 Uhr. Bitte melden Sie sich persönlich an der Information im 2. OG an.

Internet: 17. Februar, 9. März, 16. März, 20. April
eBook: 24. Februar, 27. April


Faschingsdienstag geschlossen

Am Faschingsdienstag, 9. Februar bleibt die Bibliothek geschlossen. Am Aschermittwoch sind wir dann wieder zu den normalen Öffnungszeiten für Sie da.

Im Gespräch

In dieser Rubrik stellen wir für Sie jeden Monat neue Bücher zu einem bestimmten aktuellen Thema zusammen: Politik, Umwelt, Religion, Wirtschaft, Gesellschaft, Alter, Gesundheit, Erziehung...

In diesem Monat geht es um Neuerscheinungen zu psychologischen Themen.

Im Gespräch

 

 

Peter H. Buchenau: Nur wer wagt, gewinnt - bessere Entscheidungen durch Risikointelligenz

Der ehemalige Krisen- und Risikomanager plädiert dafür, auch einmal ein Risiko einzugehen; er gibt Impulse für ein gesundes risikointelligentes Handeln - sowohl im Beruf als auch im Privaten.
Zur Veranschaulichung hat der Autor eine Vielzahl von Beispielen in seine Texte eingebaut, gibt handfeste praktikable Tipps und zur Abrundung kommen noch einige Geschichten aus dem Leben von erfolgreichen Menschen hinzu, die weitere Impulse für ein risikointelligentes Handeln geben können.

Diana Dreeßen: Steh auf und nimm dein Leben in die Hand - Kurskorrektur für Anfänger und Fortgeschrittene

Die Managementtrainerin zeigt, dass es sich lohnen kann, seine Komfortzone zu verlassen und Neuland zu betreten. In wichtigen Lebensbereichen wie Arbeit, Partnerschaft, Familie und Freundeskreis sind bisweilen neue Weichenstellungen notwendig, wenn die eigene Lebenszufriedenheit zu wünschen lässt. In diesem Buch benennt die Autorin die Kriterien, die andeuten, wann es Zeit für einen Richtungswechsel ist.

Mirriam Prieß: Resilienz - das Geheimnis innerer Stärke ; Widerstandskraft entwickeln und authentisch leben

Die Ärztin und Therapeutin zeigt, wie man zu innerer Stärke finden kann, mit der es gelingt, Belastungen zu meistern und private oder berufliche Durststrecken so zu überwinden, dass man am Ende sogar gestärkt daraus hervorgeht. Mit einem 12-Punkte-Selbsttest: Wie resilient bin ich?

Sandy C. Newbigging: Die Mind-Calm-Methode - in 10 Tagen zur Ruhe im Kopf

Der Autor zeigt mit diesem Buch eine Methode auf, den Kopf zur Ruhe kommen zu lassen, um abschalten zu können, das geistige Chaos zu beseitigen, Gelassenheit zu erlangen und in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren. Die Mind-Calm-Methode ist ein 10-Stufen Programm, wobei der Autor für jede Stufe ein Tagesprogramm vorstellt. Er geht auf gelungene Weise an das Thema geistige Ruhe und Gelassenheit heran, seine Methode ist vielversprechend, er nähert sich dem Thema nicht auf therapeutische, sondern auf spirituelle Weise.

Dzogchen Ponlop Rinpoche: Emotionale Befreiung - wie wir Stress in Lebenskraft umwandeln

Die Befreiung von störenden Emotionen wird in diesem Text von einem buddhistischen Hintergrund aus beschrieben; allgemein verständlich ohne buddhistisches Vokabular und ohne eine bestimmte Religion oder Weltanschauung vorauszusetzen. Neu an diesem Text ist, dass buddhistische Philosophie zu einem strukturierten Selbsthilfeprogramm umgearbeitet wurde, ganz im Sinn einer westlich orientierten Lebensberatung.

Jens Förster: Was das Haben mit dem Sein macht - die neue Psychologie von Konsum und Verzicht

Unter breitem Bezug auf Erkenntnisse aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Ökonomie stellt der Sozialpsychologe eine überzeugende 4-Typen-Lehre vor, wonach es einen Unterschied macht, ob man hat, um zu haben, oder ob man Dinge erwirbt, um sich damit selbst zu verwirklichen.

Olivia Fane: Über das Wetter können Sie auch noch reden, wenn Sie tot sind - 60 Ideen für richtig gute Gespräche

Die Theologin und Sozialarbeiterin will mit diesem Buch dazu anregen, wieder über große und wichtige Dinge des Lebens zu reden, statt im alltäglichen Small Talk zu versinken, denn: Zu einem gelungenen Zusammenleben gehören auch vertraute Gespräche. In jedem der 60 kurzen Kapitel erzählt sie über ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken: über das Glück, Eitelkeit, über das Flirten, über Depressionen, Demokratie oder den Tod.

Gerald Hüther: Etwas mehr Hirn, bitte - eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten

Dem Göttinger Neurobiologen gelingt es in seinen Büchern immer wieder, neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse verständlich zu erklären und Schlussfolgerungen für den Erziehungs- und für den Lebensalltag abzuleiten. Er plädiert dafür, unsere Potenziale nicht allein, sondern in der Gemeinschaft mit anderen zu entfalten. Der Autor beschreibt, wie eine solche "Kultur der Begegnung" aussehen kann, welche Möglichkeiten sie bietet und wie es gelingt, sie aufzubauen. Eine inspirierende Einladung, verfestigte Denkmuster und Überzeugungen zu verlassen, Neues auszuprobieren und an seiner eigenen Weiterentwicklung zu arbeiten

Lesen - Hören - Sehen

Hier stellen wir Neuerscheinungen vor, die uns sehr gut gefallen haben und die wir gerne weiterempfehlen möchten. Es sind nicht immer nur die Bestseller der Verlage und Buchhandlungen, die lesenswert sind. Es gibt noch viel mehr entdeckenswerte Autoren und Titel.

Weitere Leseempfehlungen der Mitarbeiterinnen finden Sie immer bei den Medientipps.
Neu im Angebot

 

 

Thomas Pregel: Der ertrunkene See

Thomas Pregel hat ein modernes Märchen über Menschen in einem kleinen Tal - genannt Bucheichental - geschrieben. Die Bewohner führen hier ein zufriedenes - wenn auch relativ rückständiges und abgeschottetes Leben. Die Natur ist intakt; die Bewohner können als Bauern, Hirten und Fischer vom Fluß und von den Äckern leben. Doch dann gibt es Pläne, das Tal zu überfluten und einen Stausee mit einer großen Staumauer zu errichten. Wie gehen die Bewohner damit um? Wie verändert sich die Gemeinschaft? Wie verändern sich die Familien? Wie verändern sich die Menschen? Wie geht das Ganze aus?

Hasan Cobanli und Stephan Reichenberger: Der halbe Mond

Hasan Cobanli ist der Sohn von Feridun Cobanli und der Enkel von Cevat Pasa. Cevat Pasa war ein enger Freund von Atatürk, dem Staatsgründer der Türkei.
Der Journalist Hasan Cobanli hat diesen umfangreichen Roman zusammen mit Stephan Reichenberger geschrieben.
Fast 100 Jahre türkischer und deutscher Geschichte werden in diesem umfassenden Roman erzählt. Privates und politisches werden auf spannende Weise verknüpft. Das richtige Buch für Leser, die gerne dicke Schmöker über eine mehrere Generationen spielende Familiengeschichte lesen.

Hanns-Josef Ortheil: Der Stift und das Papier

In diesem neuen Buch erzählt Hanns-Josef Ortheil noch einmal ausführlich, wie er als Kind zum Schreiben gekommen ist. Er hat als Kind die Bücher "Die Moselreise" und "Die Berlinreise" geschrieben. Auch sein brillianter autobiographischer Roman "Die Erfindung des Lebens" befasst sich mit seiner Kindheit und Jugend.
In diesem Buch liegt der Schwerpunkt aber nun explizit in der Beschreibung, wie ihn sein Vater und auch seine Mutter mit viel Liebe und Verständnis aus seiner Sprachlosigkeit befreit haben. Mit Hilfe des Schreibens wurde Ortheil durch seine Eltern mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Begeisterung an die Sprache, an seine Mitmenschen und somit auch an das Leben herangeführt.

Anna Enquist: Streichquartett

Enquist - Psychologin, Musikerin und Autorin - erzählt in ihrem neuen Roman von den Mitgliedern eines Streichquartetts. Die Musiker treffen sich regelmäßig zu ihren Übungsstunden auf dem Hausboot von Hugo. In ihren Berufen arbeiten sie als Ärztin, als Krankenschwester, als Instrumentenbauer und als Leiter eines Musikzentrums. Alle Vier haben ihre Probleme; aber diese Treffen und das Musizieren lenken sie von ihren Sorgen ab. Private Probleme, Trauer, aber auch das Verzweifeln an den gesellschaftlichen Zuständen werden thematisiert. Sie nehmen ihr Leben, wie es ist und so vergeht ein Tag nach dem anderen.
Doch eines Tages, bei einem erneuten Treffen, passiert etwas Unvorhergesehenes, was alles durcheinanderwirbelt und ihr Leben aus dem fragilen Gleichgewicht bringt.

Als es noch richtige Winter gab

In der Insel-Bücherei erscheinen immer wieder neue liebevoll gestaltete Bände. Passend zur Jahresszeit und zur aktuellen Wetterlage ist nun dieser Band mit Gedichten und kurzen Texten zum Thema Winter erschienen. Das schöne Büchlein ist mit winterlichen Photographien von Isolde Ohlbaum ausgesattet. - Auch als schönes Geschenk oder Mitbringsel sehr geeignet!

Maria Braig: Nennen wir sie Eugenie

Maria Braig erzählt in diesem Roman die Geschichte einer jungen Frau aus dem Senegal. Wegen der durch ihre Eltern drohenden Zwangsverheiratung mit einem wesentlich älteren Mann und wegen der im Senegal verbotenen Liebe zu einer Frau, flieht sie nach Deutschland und erbittet Asyl. Sie hat sich in Europa Schutz und Hilfe erhofft; doch die Realität ist für Eugenie sehr ernüchternd. Perspektivlosikgkeit, Langeweile, Einsamkeit und Angst sind ihre ständigen Begleiter.

Udo Schroeter: Bin am Meer

Das Buch nennt sich "Eine Erzählung für Männer"; "Jahrtausende haben wir aus der Kraft der Jäger gelebt, bis wir zu Gejagten unserer Zeit wurden". Dieses Buch ist aber nicht nur für Männer und auch nicht nur für Angler geeignet; es enthält viele Weisheiten, die einem helfen, zu sich selbst zu finden.
Daniel möchte sich endlich eine Auszeit nehmen und hat einen einwöchigen Angelurlaub samt "Begleiter" auf einer Insel gebucht. In Leif findet er nicht nur einen guten Angellehrer, sondern viel wichtiger ist Leifs Lebensweisheit, die er Daniel vermittelt. So findet Daniel in dieser Woche wieder zu seinen Wurzeln und kehrt gestärkt und verändert in seinen Alltag zurück.
Ein Buch, das sich wohltuend von der üblichen oft sehr seichten Ratgeberliteratur abhebt.

Laura Schroff: Immer montags beste Freunde - Der Junge, der mein Leben veränderte

Dieses Buch handelt von einer unkonventionellen Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Menschen in New York: Laura ist beruflich erfolgreich, Maurice ist ein afroamerikanisches Straßenkind. Die beiden lernen sich zufällig kennen und Laura fühlt schnell eine Verantwortung für Maurice. Die Freundschaft ist für beide sehr bereichernd, so dass beide von der gemeinsamen Zeit profitieren. Für Maurice ist nicht nur die praktische Unterstützung wichtig; er erfährt auch zum ersten Mal, dass sich wirklich jemand für ihn interessiert. Ein etwas "amerikanisch" anmutendes Buch, das aber trotzdem schön zu lesen ist.

Teresa Monestiroli: Die Schokoladendamen - Wie Olga Zaini ihre Schokoladenfabrik rettete

Der Münchner Verlag Elisabeth Sandmann hat sich das Motto gesetzt "Schöne Bücher für kluge Frauen". Auch dieses Buch ist wieder ein liebevoll gestaltetes Büchlein über eine für ihre Zeit aussergewöhnliche Frau.
Olga Zaini wurde früh Witwe und hat ihre Familie, ihre Kinder und die Schokoladenfabrik ihres Mannes durch schwere Zeiten geführt. Ihr Mann Luigi Zaini hat sich Seriosität, Zuverlässigkeit und Großzügigkeit zu seinen wichtigsten Verhaltensweisen gemacht. In diesem Sinne hat Olga die Geschäfte erfolgreich weitergeführt.
Ein Buch das auch - vielleicht zusammen mit einer exquisiten Schokolade - ein sehr schönes Geschenk sein könnte.

Wiederentdeckt!

Am 28. Februar vor 100 Jahren ist Henry James gestorben. Aus diesem Anlass gibt es zur Zeit einige Neuausgaben seiner Bücher. In der Bibliothek finden Sie folgende Titel zu lesen:

  • Die Gesandten
  • Im Käfig und andere Erzählungen
  • Porträt einer jungen Dame
  • Das Tagebuch eines Mannes von fünfzig Jahren
  • Washington Square
  • Überfahrt mit Dame: eine Salonerzählung

Neue eBooks im Angebot

Hier finden Sie jeden Monat eine kleine Auswahl wichtiger neu gekaufter eBooks.
      • Natalio Grueso: Der Wörterschmuggler
      • Peter Handke: Immer noch Sturm
      • Pavel Kohout: Der Fremde und die schöne Frau
      • Michael Köhlmeier: Die Musterschüler
      • Ulrich Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W.
      • Selma Lagerlöf: Die Löwenskölds
      • Mascha Kaleko: Liebesgedichte
      • Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh
      • Franz Werfel: Eine blassblaue Frauenschrift
      • Jakob Wassermann: Caspar Hauser oder die Trägheit des Herzens
      • Youssouf Amine Elalamy: Nomade - eine Novelle in der Stadt
      • Yasmina Khadra: Der Schreiber von Koléa
      • Pavel Kohout: Die Einfälle der heiligen Klara
      • Alexander Ilitschewski: Der Perser
      • Karen Engelmann: Das Stockholm-Oktavo
      • Maria Dries: Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel
      • Marie Hermanson: Saubere Verhältnisse
      • Val McDermid: Jane Austens Northanger Abbey
      • Stephen King: Bazar der bösen Träume
      • Kathy Reichs: Die Sprache der Knochen
      • Ulrich Wickert: Das Schloss in der Normandie
      • Michael Robotham: Der Schlafmacher
      • Thierry Oberlé: Ich war Sklavin des IS
      • Dieter Könnes: Das gierige Bündnis - wie uns Unternehmen und Behörden systematisch abzocken
      • 100 Briefe an Deutschland: Gedanken, Wünsche, Anregungen
      • Hans-Peter Schwintowski: Ohn-Macht - Werte und Prinzipien einer (scheinbar) ohnmächtigen Generation
      • Kenzie Swanhart: Paleo für Anfänger - das Buch zum Loslegen
      • Elizabeth George: Bedenke, was du tust - ein Inspector-Lynley-Roman (eAudio)
      • Andreas Föhr: Best of Kreuthner & Wallner (eAudio)
      • Andreas Eschbach: Al-Qaida TM (eAudio)
      • Anna Gavalda: Das Wetter ist schön, das Leben auch (eAudio)
      • Luca Di Fulvio: Ein Cent für ein Leben (eAudio)
      • Julia Engelmann spricht "Wir können alles sein, Baby" - Poetry-Slam-Texte (eAudio)
      • Laura Fairchild Brodie: Ich weiß, du bist hier (eAudio)
      Hier geht es direkt zur Ausleihe und hier finden Sie unsere ausführlichen Informationen rund um eBook, eAudio und ePaper.
      Neue eBooks

      Veranstaltungen

      In unserem Veranstaltungsprogramm präsentieren wir im Lauf des Jahres interessante Lesungen, Vorträge und Musik, die in immer sehr angenehmer Atmosphäre stattfinden. Alle Veranstaltungstermine finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen.Veranstaltungsprogramm

      Mittwoch, 3. Februar, 17 Uhr

      Bücher hören – Lieblingsbücher lesen lassen von Renate M. Mayer

      Stimmen der Kontinente: Südamerika - Renate M. Mayer liest Erzählungen aus Peru, Guatemala und Chile

      Heute liest Renate M. Mayer erheiternde Erzählungen aus verschiedenen Ländern des Südamerikanischen Kontinents. Sie alle beschreiben eigentlich schreckliche Geschichten mit einem Augenzwinkern, das erst das Überleben ermöglicht. Julio Ramón Ribeyro aus Peru gibt in seinen „Erklärungen an einen Wachtmeister“ ein wahres Schelmenstück, Rodrigo Rey Rosa aus Guatemala liefert in „Der Beweis“ ein witziges Zusammentreffen vieler vermeintlicher Zufälle, und die Chilenin Isabel Allende bewährt sich mit „Das Gold von Thomas Vargas“ als Meisterin des spannenden Erzählens, unerbittlich nüchtern und doch mit leiser, wohlwollender Ironie.
      Zu dieser Faschingslesung wird – nun schon traditionell im fünfzehnten Jahr – ein Glas Prosecco ausgeschenkt.
      Die Lesungen finden alle drei Wochen statt. Am Mittwoch, 24. Februar, ist der Kontinent Australien an der Reihe. Der Eintritt ist frei.


      Montag, 22. Februar, 20 Uhr

      Dr. Stephan Valentin
      Freie Eltern, freie Kinder: warum wir (von Anfang an) auf Vertrauen setzten können

      Lesung und Gespräch

      Alle Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind; jedoch nehmen allgemeine Leitmotive, wie Beschleunigung und Leistung Kinder und Eltern immer stärker in die Pflicht. Die Frage "Tue ich genug für mein Kind?" treibt Eltern um; daher binden viele ihre Kinder zu sehr an sich, managen sie rundum und engen sie ein, anstatt sie zu freier, selbstbewusster Entfaltung zu begleiten. Der Kinderpsychologe Dr. Stephan Valentin wendet sich kritisch, aber zugleich wertschätzend an Eltern, Großeltern und Pädagogen. Er ermutigt dazu, in der Erziehung auf Vertrauen zu setzten, damit das Kind sein eigenes Ich finden und reif für sein Leben werden kann. Stephan Valentin, Schriftsteller, Drehbuchautor und Doktor der Psychologie, hat bereits mehrere Romane und auch Elternratgeber veröffentlicht.

      Kooperation mit dem Bildungswerk Rosenheim und KoKi - Netzwerk Frühe Kindheit der Stadt Rosenheim
      Eintritt: 8,- /6,- Euro plus 10 % VVK-Gebühr
      Kartenvorverkauf im Kroiss Ticket-Zentrum Rosenheim, Stollstraße 1, Telefon: 08031/15001, Restkarten an der Abendkasse

      Mittwoch, 24. Februar, 17 Uhr

      Bücher hören – Lieblingsbücher lesen lassen von Renate M. Mayer

      Stimmen der Kontinente: Australien - Renate M. Mayer liest Erzählungen Oodgeroo Noonuccal

      Renate M. Mayer liest heute aus „Stradbrokes Traumzeit“ mythisch anmutende Geschichten aus dem heutigen Leben der australischen Ureinwohner. Aufgezeichnet wurden sie von der Aboriginal-Frau Oodgeroo Noonuccal, die ihre Kindheit auf der Insel Stradbroke verbrachte, bevor „Zivilisation“ und menschliche Habsucht diese Naturschönheit zerstörten. Als Kath Walker 1920 geboren, war Oodgeroo in den 1960er-Jahren die erste literarische Stimme, die sich politisch und künstlerisch für die Interessen ihrer Stammesgenossen einsetzte. „Oodgeroo“ ist der Papierrindenbaum, dessen Namen sie als Schreiberin übernahm. Sie ist eine ebenso engagierte wie poetische Erzählerin, deren Episoden aus dem Leben ihrer Familie die Legenden der Aborigines, aber auch ihren Kampf um die eigene Identität spiegeln.
      Die Lesungen finden alle drei Wochen statt. Am Mittwoch, 16. März schließt diese Lesesaison mit einer Originalstimme aus Südafrika. Die Vorlesenachmittage werden im Oktober mit einem neuen Thema fortgesetzt.
      Der Eintritt ist frei.


      Kinderveranstaltungen

      Lesefrösche

      Jeden Mittwoch findet um 15 Uhr im Kinderhaus eine Vorlesestunde statt. Ehrenamtliche Lesepatinnen lesen den interessierten Kindern aus den verschiedensten Büchern vor.
      Kontakt: Gabriela Schmidt
      Alle Veranstaltungstermine für Kinder finden Sie immer unter der Rubrik Kinderveranstaltungen.

      Kinderveranstaltungen

      Montag, 1. Februar, 10 und 15 Uhr

      Theater Lanzelot: Das Grüffelokind

      Das „Theater Lanzelot“ spielt „Das Grüffelokind“ mit Figuren und Musik nach dem Bilderbuch von Axel Scheffler und Julia Donaldson. Die witzige und poetische Bearbeitung des zweiten „Grüffelo“-Buches mit Musik ist eine Fortsetzung der „Grüffelo“-Geschichte.

      Eintritt: 3,-/5,- Euro
      Für Kinder ab 4 Jahren
      Gruppen bitte bei Gabriela Schmidt anmelden
      Telefon: 08031 / 365 1458 oder
      E-Mail: gabriela.schmidt@rosenheim.de


      Der TV-Tipp

      Monat für Monat stellen wir für Sie eine kleine aber feine Programmauswahl zusammen: Kultur, Literatur, Kabarett, Spielfilme, Biographien, Wissenschaft...TV-Tipp

      Interessante Sendungen im Februar

      Montag, 1. Februar, 22:00 Uhr, ARD-alpha
      Planet Wissen - Colonia Dignidad: Gefangen in einer Sekte

      Dienstag, 2. Februar, 20:15 Uhr, Arte
      Flucht nach Europa. Der Winter

      Dienstag, 2. Februar, 22:25 Uhr, 3sat
      Altern ohne Last - Dokumentation

      Mittwoch, 3. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      Mein Körper - Mein Werk

      Freitag, 5. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      Die schlaflose Gesellschaft - Dokumentation

      Freitag, 5. Februar, 21:45 Uhr, Arte
      Wir Tiere fühlen - Wissenschaftsdokumentation

      Sonntag, 7. Februar, 22:50 Uhr, Arte
      Buster Keaton: Wie Hollywood ein Genie zerbrach

      Donnerstag, 11. Februar, 20:15 Uhr, Arte
      Stadt ohne Namen

      Donnerstag, 11. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      Der englische Patient - nach dem Roman von Michael Ondaatje

      Donnerstag, 11. Februar, 22:30, BR
      Lido - Ein Tag im Leben von Konstantin Wecker

      Freitag, 12. Februar, 19:20 Uhr, 3sat
      Kulturzeit: Berlinale

      Freitag, 12. Februar, 21:40 Uhr, Arte
      Fasten und Heilen

      Samstag, 13. Februar, 17:10 Uhr, Arte
      Liebe verboten

      Sonntag, 14. Februar, 20:15 Uhr, Arte
      Sinn und Sinnlichkeit - Literaturverfilmung nach Jane Austen

      Dienstag, 16. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      Elementarteilchen - nach dem Roman von Michel Houellebecq

      Dienstag, 16. Februar, 21:30 Uhr, Arte
      Der digitale Patient

      Donnerstag, 18. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      Ausgeschlachtet - Organe auf Bestellung

      Freitag, 19. Februar, 21:00 Uhr, 3sat
      makro: Geldmaschine Fußball

      Sonntag, 21. Februar, 17:45 Uhr, 3sat
      Breslau - Stadt im Aufbruch - Kulturhauptstadt 2016

      Sonntag, 21. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2016

      Mittwoch, 24. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      Nie wieder Fleisch? - Dokumentation

      Donnerstag, 25. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      wissen aktuell: Wunderwerk Sprache

      Donnerstag, 25. Februar, 22:30 Uhr, BR
      Lido - Max und Moritz: Die unglaubliche Geschichte eines Kinderbuchs

      Freitag, 26. Februar, 20:15 Uhr, 3sat
      Anpfiff - Wie sauber wird die FIFA nach Blatter?

      Freitag, 26. Februar, 21:45 Uhr, Arte
      Die Revolution der Selbstlosen - Dokumentarfilm

      Freitag, 26. Februar, 21:00 Uhr, 3sat
      makro: Brasilien in Not


      Interessantes aus der Welt des Internet

      Hier finden Sie jeden Monat zu einem anderen Thema wichtige und beachtenswerte Angebote, die wir für Sie im Internet gefunden haben.

      Weitere Internet-Tipps bietet unsere Linksammlung.
      Internet

      Optimismus und Zuversicht

      Ignorance Survey: Ignoranztest
      Sind Sie optimistischer oder pessimistischer als der normale Deutsche?
      http://www.spiegel.de/quiztool/quiztool-62775.html

      Hans Rosling, der Berufsoptimist
      http://www.sueddeutsche.de/politik/hans-rosling-der-berufsoptimist-1.2801444

      Zukunfts-Optimismus - Matthias Horx
      http://www.horx.com/Reden/Zukunfts-Optimismus.aspx

      Optimismus im Glücksarchiv
      http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/optimismus.htm

      Optimismus bei Wikipedia
      https://de.wikipedia.org/wiki/Optimismus

      Hoffnung trotz allem - Publik Forum - Politik & Gesellschaft
      https://www.publik-forum.de/Politik-Gesellschaft/hoffnung-trotz-allem#

      TheGoodPlanet Foundation von Yann Arthus-Bertrand
      http://www.goodplanet.org/en/

      World Happiness Report
      http://worldhappiness.report/


      Gedankensplitter

      Die UN-Menschenrechtscharta - Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
      Resolution 217 A (III) der Vereinten Nationen
      vom 10. Dezember 1948

      PRÄAMBEL
      Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

      da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,
      ...

      verkündet die Generalversammlung
      diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

      Artikel 1
      Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.
       
      Artikel 2
      Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
      Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

      Alle 30 Artikel findet man hier:
      http://www.menschenrechtserklaerung.de/die-allgemeine-erklaerung-der-menschenrechte-3157/


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