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Team Stadtbibliothek Rosenheim

Newsletter Januar 2011

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Inhalt

  • Neuigkeiten
  • Im Gespräch
  • Lesen - Hören - Sehen
  • Veranstaltungen
  • Kinderveranstaltungen
  • Der TV-Tipp - Sehenswertes im Januar
  • Interessantes aus der Welt des Internet
  • Gedankensplitter

Eingang Stadtbibliothek - Neuigkeiten 

Neuigkeiten   

  • Öffnungzeiten in den Ferien
  • Bibliothekspatenkind in Kolumbien
  • Verbesserung der Luftqualität


Öffnungzeiten in den Ferien
Die Stadtbibliothek ist in den gesamten Ferien zu den bekannten Öffnungszeiten für Sie da.
Wir wünschen allen Kunden ein gutes, gesundes und zufriedenes Neues Jahr! ... und natürlich immer jede Menge Zeit zum Lesen!


Bibliothekspatenkind in Kolumbien
Die Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek haben 2010 die Patenschaft für die siebenjährige Karol-Jimena im Südwesten Kolumbiens übernommen. Die weltweit tätige Kinderhilfsorganisation Plan International setzt sich für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände der Kinder, ihrer Familien und Gemeinden ein. Gesundheit, Bildung, Lebensumfeld, Einkommen und interkultureller Austausch stehen dabei im Vodergrund. In Kürze informieren wir Sie im Kinderhaus über unser Patenkind, das wir ab sofort ein Stück seines Lebens begleiten.
http://www.plan-deutschland.de/

Verbesserung der Luftqualität
Ende Januar wird damit begonnen, die Lüftungsanlage im 2. Obergeschoß zu erweitern und damit die Zufuhr von Frischluft zu verbessern. Die Umbauarbeiten sind jeweils montags geplant, um an den Öffnungstagen für unsere Bibliothekskunden möglichst wenige Beeinträchtigungen zu verursachen.

Im Gespräch 

Im Gespräch

In dieser Rubrik stellen wir für Sie jeden Monat neue Bücher zu einem bestimmten aktuellen Thema zusammen: Politik, Umwelt, Religion, Wirtschaft, Gesellschaft, Alter, Gesundheit, Erziehung.

In diesem Monat geht es um Neuerscheinungen zum Thema Gesellschaft und Soziales - aus verschiedenen Blickwinkeln betrachet.

Vertiefungen: neue Beiträge zum Verständnis unserer Welt; Protokolle der Freitagsgesellschaft
Die Freitagsgesellschaft wurde 1985 von Helmut Schmidt begründet und trifft sich regelmäßig in seinem Haus in Hamburg. Sie besteht aus 25 Mitgliedern aus den Berichen Kunst, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft und wurde ins Leben gerufen, um sich über das eigene berufliche Gebiet hinaus auszutauschen. Bis 2010 wurden dabei über 150 Vorträge - hauptsächlich zu außen- und weltpolitischen Themen - gehalten. Einige interessante Beiträge sind in diesem Buch versammelt.

Ulrich Schneider: Armes Deutschland - neue Pespektiven für einen anderen Wohlstand
Der Berliner Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist seit Langem kompetenter Kritiker sozialpolitischer Regierungsmaßnahmen, sieht die Armutsbekämpfung gescheitert, protestiert gegen Ausgrenzung und Ungerechtigkeit.

Klaus Norbert: Die Einflüsterer - Angst vor Sozialabbau, Sorge um die Zukunft ...
Kritisches und unterhaltsames Lesebuch zur Meinungsmanipulation durch Medien auf Weisung von Politikern, Wirtschaftsgrößen und Lobbyisten.

Petra Altmann: Vom Wert der Werte - was im Leben wirklich zählt
Anhand von Beispielen aus dem Alltagsleben werden Tugenden wie Aufrichtigkeit, Treue, Liebe, Weisheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung, Dankbarkeit u.a. erörtert. Ein Wertekanon als "Handwerkskasten" für ein glückliches und zufriedenes Leben.

Kristin Raabe: Oma Hilde, Sokrates und der Dalai Lama - was wir von weisen Menschen lernen können
Die Autorin versucht, dem Phänomen der Weisheit auf die Spur zu kommen und zu ergründen, auf welche Art jeder einzelne Weisheit im Alltag erwerben kann.

Giesela Mayer: Die Kälte darf nicht siegen - was Menschlichkeit gegen Gewalt bewirken kann
Gisela Mayer hat beim Amoklauf von Winnenden am 11.03.2009 ihre Tochter verloren, die an der Schule als Referendarin tätig war. Sie nimmt den Amoklauf als Folie einer gesamtgesellschaftlichen Kritik. Eltern und Erziehung, Bildungssystem und Lehrer sowie "die Medien" kommen auf den Prüfstand.

Oliver Lück: Keine Angst! - über die alltägliche Gewalt und wie man richtig reagiert
Der aus Sat.1 bekannte "Jugendcoach" und Anti-Aggressionstrainer arbeitet anhand von Fallgeschichten die Erscheinungsformen und Ursachen jugendlicher Gewalt auf und gibt Hinweise für den richtigen Umgang mit potenziell gewaltbereiten Menschen.

Christoph Koch: Ich bin dann mal offline - ein Selbstversuch ; Leben ohne Internet und Handy
Der SZ- und Neon-Redakteur Christoph Koch verzichtete in einem Selbstversuch 40 Tage lang auf Internet und Mobiltelefon und schreibt darüber ein Offline-Tagebuch. Auch hat er zu diesem Themenkomplex mit einigen Experten gesprochen, die sich mit den Begleiterscheinungen der digitalen Welt befassen.

Lesen - Hören - Sehen 

Lesen - Hören - Sehen

Hier stellen wir Neuerscheinungen vor, die uns sehr gut gefallen haben und die wir gerne weiterempfehlen möchten. Es sind nicht immer nur die Bestseller der Verlage und Buchhandlungen, die sehr lesenswert sind. Es gibt noch viel mehr entdeckenswerte Autoren und Titel.


Martin Hecht: Lieber Jakob - Brief an einen Sohn über das Leben und Sterben seiner Mutter

In tagebuchähnlichen Notizen hält Martin Hecht die letzte gemeinsame Zeit mit seiner schwer kranken Frau fest. Es entsteht ein langer Brief an seinen heute neun Jahre alten Sohn mit einfühlsamen Erzählungen über gemeinsames Glück, unbeschwerte Reisen und die Angst, Verzweiflung und das Abschiednehmen. Zugleich ist das Buch auch eine Hommage an das Leben, das trotz des Unbegreiflichen weitergeht - ganz besonders wenn man ein Kind ist.

Elisabeth Binder: Der Wintergast

Die Schweizer Schriftstellerin Elisabeth Binder erzählt in ihrem feinsinnigen Roman vom viermonatigen Aufenthalt des Künstlers Andreas in einem kleinen Dorf zwischen Maloja und Chiavenna. Er hat ein Stipendium für diesen Aufenthalt in einem Palazzo erhalten. Erst fühlt er sich nicht sonderlich wohl und hat Angst vor den langen Wintermonaten. Doch nach und nach fügt er sich in die Dorfgemeinschaft ein und findet auch wieder seine künstlerische Berufung, die ihm vorher abhanden gekommen war.
Elisabeth Binder erzählt vom täglichen Lenen im Dorf und von einigen ausgewählten Dorfbewohnern, die für Andreas wichtig geworden sind: die Pfarrerin Maddalena, der ein kranker Adler zugeflogen ist; die Hobby-Ornithologin Susanna, die kleine mutterlose Andrea, der Arzt, die Ladenbesitzerin und noch einige mehr. So lässt sie den Leser an deren Leben teilhaben und zaubert ein einnehmendes Bild vom Dorfleben.

Zora del Buono: Big Sue

Der Schweizer Carl Fenner ist auf der Flucht vor einem Skandal um seinen Schriftstellervater, der in seiner Heimat die Öffentlichkeit in Atem hält. Darum nimmt er den Auftrag an, über eine alte Villa in den Südstaaten der USA zu forschen. Dort lernt er eine deutsche Journalistin kennen. Sie ist es, die mehr und  mehr auf den wahren Grund kommt, der sich hinter Fenners Rechercheauftrag verbirgt. Aus ihrer Sicht erwacht die schwül-träge Atmosphäre  des amerikanischen Südens zum Leben, während die Spannung mit der Aufdeckung einer schockierenden Wahrheit bis hin zu einem überraschenden Ende immer größer wird.


Philip Roth: Die Demütigung

Hier erleben wir den preisgekrönten amerikanischen Schriftsteller wieder in seiner erzählerischen Meisterschaft. Mit klarer, schnörkelloser Sprache schreibt er über den alternden Schauspieler Axler, der sich plötzlich seines Talentes beraubt sieht. Seine Angst, das Publikum könne über ihn lachen, weil er auf der Bühne einfach nur er selbst ist und der komplette Verlust seines Selbstvertrauens, hindern ihn daran, zum Theater zurückzukehren. Sein Leben gerät daraufhin vollkommen aus dem Gleichgewicht. Nur kurz erliegt er der Illusion, die Affäre mit einer sehr viel jüngeren Frau, könne ihn retten. Letztlich ist sie es, die ihn dazu bringt, das Vorgestellte zu etwas Wirklichem werden zu lassen - fast wie auf der Bühne…

Werner Schmidbauer: Gipfeltreffen 4 - Gespräche in den Bergen

Werner Schmidbauer hat nun zu seiner Sendung des Bayerischen Rundfunks bereits das 4. Buch herausgegeben. Er macht mit seinen prominenten Gästen Wanderungen oder auch größere Bergtouren und kommt dabei mit ihnen viel besser ins Gespräch, als dies in einem Fernsehstudio möglich wäre.
Diesmal ist er u.a. mit Sepp Daxenberger, Monika Gruber, Claus Hipp, Reinhold Messner, Michael Fitz, Rosi Mittermaier und Martina Schwarzmann unterwegs. Für jede Wanderung gibt es auch eine ausführliche Beschreibung mit Kartenmaterial und Einkehrmöglichkeiten.

Ein Traum von Musik - herausgegeben von Elke Heidenreich

Von ihrer ganz besonderen Beziehung zur Welt der Musik erzählen auf dieser kurzweiligen CD u.a.: Senta Berger, Campino, Axel Hacke, André Heller, Hans Werner Henze, Dieter Hildebrandt, Udo Jürgens, Ursula von der Leyen, Reinhard Mey, Isabella Rossellini, Volker Schlöndorff, Christian Ude, Roger Willemsen u.v.a.
Sie alle erzählen von ihrer Liebe zur Musik in bewegenden, spannenden und amüsanten Geschichten, die von den Autoren auch noch persönlich vorgetragen werden. Ein sehr gelungenes Hörbuch und unbedingt zu empfehlen.

Teodoro Anzellotti: Bach - Goldberg Variationen

Anzellotti verleiht den schwierigen Goldberg-Variationen mit seiner Bearbeitung für Akkordeon viel Kraft und Virtuosität. Eine außergewöhnliche CD, in die man sich erst hineinhören muss und dann begeistert ist.

Abdullah Ibrahim & Ekayya: Sotho Blue

Die Jazzlegende Abdullah Ibrahim arbeitet auf seiner neuen CD wieder mit seinem Ensemble EKAYA zusammen. Der immerhin schon 77jährige Pianist spielt ungebrochen hervorragend und voller Poesie. Ibrahim spielt und verkörpert seine wunderbare Musik, die zwischen Jazz und Weltmusik einzuordnen ist.

Weitere Leseempfehlungen der Mitarbeiterinnen finden Sie immer bei den Medientipps.
Die neu gekauften Medien der letzten Wochen finden Sie unter "Katalog+Konto" bei den Quicklinks.

Veranstaltungen Stadtbibliothek Rosenheim 
Veranstaltungen

Mittwoch, 12. Januar 2011, 17 Uhr
Renate M. Mayer liest  „Wälsungenblut“ von Thomas Mann
Bücher hören – Lieblingsbücher lesen lassen

Auch Geschichten von verbotenen Beziehungen sind in der Vorlesereihe „Bücher hören – Lieblingsbücher lesen lassen“ zu hören. Renate M. Mayer liest heute „Wälsungenblut“. Diese Novelle von Thomas Mann schildert die narzisstische Beziehung des dekadenten Zwillingspaars Siegmund und Sieglinde, mit einem ironischen Seitenhieb auf Wagners Musikdrama „Die Walküre“. Luxuriös, hochmütig und gelangweilt leben die beiden in einem großbürgerlichen Milieu. Selbstverliebt und vom Ästhetizismus ihrer Zeit durchdrungen, verlieren sie das Gefühl für moralische Grenzen und der androgyne Bruder kann sich in seiner Schwester wiederfinden.
Kurz vor ihrer Erstveröffentlichung 1906 zog Thomas Mann diese Novelle zurück, da er fürchtete, dass das Werk als Schlüsselerzählung verstanden werden könnte. Erst 1921 erschien die Erzählung in Buchform, illustriert von Thomas Theodor Heine, im Phantasus-Verlag und wurde schließlich 1958 in die Gesamtausgabe der Werke Manns aufgenommen.
„Lieblingsbücher lesen lassen“ wird am 2. Februar mit einem „allerschönsten Liebesdesaster“ von Edgar Allan Poe fortgesetzt.

die nächsten Termine
2. Februar 2011
23. Februar 2011 Faschingslesung
16. März 2011

Der Eintritt zu den Lesenachmittagen ist frei!
Alle Veranstaltungstermine finden Sie immer unter der Rubrik "Veranstaltungen".

Kinderveranstaltungen Stadtbibliothek Rosenheim 
Kinderveranstaltungen

Lesefrösche - Vorlesestunde am Mittwoch
Ab sofort findet jeden Mittwoch um 15 Uhr im Kinderhaus eine Vorlesestunde statt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Altstadt Ost und ehrenamtlichen Lesepatinnen aus dem Stadtteil organisiert.
Kontakt: Gabriela Schmidt
gabriela.schmidt@rosenheim.de
Alle Veranstaltungstermine für Kinder finden Sie immer unter der Rubrik "Kinderveranstaltungen".

TV-Tipp 
Der TV-Tipp - Sehenswertes im Januar
Monat für Monat stellen wir für Sie eine kleine aber feine Programmauswahl zusammen: Kultur, Literatur, Kabarett, Spielfilme, Biographien, Wissenschaft...

  • Sonntag, 2. Januar, 12:55 Uhr, BR
    Lion Feuchtwanger. Geachtet & geächtet
  • Sonntag, 2. Januar, 18:30 Uhr, Arte
    Zu Tisch am Chiemsee
  • Montag, 3. Januar, 21:00 Uhr, 3sat
    Vanessa Backes: Klassentreffen - Solokabarett mit Alice Hoffmann
  • Mittwoch, 5. Januar, 20:15 Uhr, 3sat
    Satire Gipfel - Jahresrückblick
  • Mittwoch, 5. Januar, 20:15 Uhr, ARD
    Eine Nacht im Grandhotel - Fernsehfilm mit Uwe Kokisch
  • Freitag, 7. Januar, 10:00 Uhr, Arte
    THEMATINEE Klöster und ihre Geheimnisse
  • Sonntag, 9. Januar, 13:00 Uhr, BR
    Burgen und Schlösser im Ries
  • Sonntag, 9. Januar, 20:15 Uhr, 3sat
    Themenwoche - Im Fokus Kuba
  • Mittwoch, 12. Januar, 20:15 Uhr, ARD
    Die fremde Familie - Spielfilm mit Katja Riemann
  • Samstag, 15. Januar, 17:00 Uhr, 3sat
    vivo: Zukunft Gesundheit - 4-teilige Reihe mit Gregor Steinbrenner
  • Sonntag, 16. Januar, 13:00 Uhr, BR
    Martin Suter. Romancier und Gentleman-Farmer
  • Sonntag, 16. Januar, 19:15 Uhr, Arte
    David Fray spielt Mozart
  • Sonntag, 16. Januar, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend - Das Geheimnis unserer Hautfarbe
  • Freitag, 21. Januar, 22:35 Uhr, Arte
    Das Herz von Jenin - Dokumentarfilm
  • Sonntag, 23. Januar, 20:15 Uhr, 3sat
    Das Tagebuch der Anne Frank - Spielfilm
  • Dienstag, 25. Januar, 20:15 Uhr, Arte
    Günter Wallraff Undercover: Rassismus in Deutschland
  • Mittwoch, 26. Januar, 20:15 Uhr, 3sat
    wissen aktuell: Das Tier in Dir
  • Sonntag, 30. Januar, 12:45 Uhr, BR
    Unterwegs zwischen Ost und West - Der Schriftsteller Ingo Schulze

Internet-Tipps 

Interessantes aus der Welt des Internet
Hier finden Sie jeden Monat zu einem anderen Thema wichtige und beachtenswerte Angebote, die wir für Sie im Internet gefunden haben.

Im Januar haben wir eine Übersicht über die Museen des Bezirks Oberbayern zusammengestellt.


Weitere Internet-Tipps bietet unsere Linksammlung.

Gedankensplitter 

Gedankensplitter

Der Glückwunsch von Joachim Ringelnatz


Ein Glückwunsch ging ins neue Jahr,
Ins Heute aus dem Gestern.
Man hörte ihn sylvestern.
Er war sich aber selbst nicht klar,
Wie eigentlich sein Hergang war
Und ob ihn die Vergangenheit
Bewegte oder neue Zeit.
Doch brachte er sich dar, und zwar
Undeutlich und verlegen.

Weil man ihn nicht so ganz verstand,
So drückte man sich froh die Hand
Und nahm ihn gern entgegen.

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