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Team Stadtbibliothek Rosenheim

Newsletter Mai 2011

- Neuigkeiten
- Im Gespräch
- Lesen - Hören - Sehen
- Kinderveranstaltungen
- Der TV-Tipp
- Interessantes aus der Welt des Internet
- Gedankensplitter

 

Neuigkeiten

    - Literaturliste Ludwig II.
    - Die Grüne Kiste kommt in die Stadtbibliothek
    - Begrünung am Salzstadel
    - Buchpatenaktion des Fördervereins zum Welttag des Buches
    - Förderverein Städtepartnerschaft Ichikawa bittet um Hilfe

    Stadtbibliothek Rosenheim Aussenansicht

    Literaturliste Ludwig II.

    Anlässlich der Landesausstellung "Götterdämmerung" haben für Sie unseren Medienbestand zum Thema "Ludwig II." wieder etwas ausgebaut. Hierzu haben wir eine Liste mit einer Literaturauswahl zusammengestellt. Die Ausstellung findet vom 14.05.-16.10. auf Herrenchiemsee statt.
    http://www.hdbg.de/ludwig/
    http://www.herrenchiemsee.de/deutsch/aktuell/index.htm

     
     


     

    Die Grüne Kiste kommt in die Stadtbibliothek

    Sie können sich am 5. Mai von 14 bis 17 Uhr und am 6. Mai von 10 bis 14 Uhr über das Angebot der Grünen Kiste informieren. Die Grüne Kiste liefert Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau. Die Produkte der Saison stammen von anerkannten Biobetrieben aus der Region. In der Stadtbibliothek gibt es an diesen beiden Tagen einen Informationsstand. Wir erwarten Sie mit kleinen Häppchen und Snacks und natürlich mit einer großen Auswahl an Kochbüchern.

     
     


     

    Ein paar Zahlen aus der Stadtbibliothek

     

    2010 2009 2008
    (2009 wegen Umbau 6 Wochen geschlossen)      
    Öffnungsstunden  1.959 1.690 1.922
    Besucher  185.275 180.089 201.537
    Aktive Leser (mindestens 1 Ausleihe) 12.395 13.567 14.497
    Neuanmeldungen 2.676 2.283 2.784
    Medienbestand 98.844 116.933 106.971
    Medienentleihungen gesamt  649.158 564.130 648.118
    Medienentleihung pro Einwohner  10,6 9,3 10,8
    Fernleihbestellungen 943 317 706
    Veranstaltungen
    49 29 36
    Klassen- und Gruppenführungen 185 141 159
    Medienetat 138.831 140.484 158.019

     
     


     

    Begrünung am Salzstadel

    Vor der Bibliothek wurden - wie auch schon letztes Jahr - schöne Gefäße mit Bambus und mit Palmen aufgestellt. In diesem Zusammenhang bitten wir Sie auch wieder darum, die Fahrräder nicht direkt vor der Bibliothek und vor den Schaufenstern abzustellen. Es gibt auf dem gesamten Salzstadel eine große Anzahl an Fahrradständern.

     
     


     

    Buchpatenaktion des Fördervereins zum Welttag des Buches

    Zum Welttag des Buches am 23. April übernahmen die Vorstands- und Beiratsmitglieder des Fördervereins Patenschaften für aktuelle Bücher und CDs, die in der Stadtbibliothek besonders gefragt sind.
    Folgende neuen Bücher und CDs wurden von den Teilnehmern gespendet:
    Gabriele Wittekind - Herta Müller: Atemschaukel
    Johannes Boldt - Margot Käßmann: In der Mitte des Lebens
    Bianca Stein-Steffan - Karen Duve: Anständig essen
    Katrin Kley - Lang Lang: Live in Vienna, CD
    Eleonore Dambach - Sitting Bull: sein Leben und Vermächtnis
    Claudia Sieberath - Quadro Nuevo: Grand voyage, CD
    Bärbl Thum - Tim Blanning: Triumph der Musik

    Wir freuen uns natürlich auch über jede weitere Buchpatenspende. Eine aktuelle Wunschliste finden Sie immer hier.

     
     


     

    Förderverein Städtepartnerschaft Ichikawa bittet um Hilfe

    Der Förderverein Städtepartnerschaft sammelt Spenden für die Rosenheimer Partnerstadt Ichikawa in Japan - nähere Informationen finden Sie hier:
    http://www.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/973.html
    Kontoverbindung:
    Förderverein Städtepartnerschaft Ichikawa - Rosenheim e.V.
    Kontonummer 20036505
    Bankleitzahl 711 500 00
    Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

     
     


     

    Im Gespräch

    In dieser Rubrik stellen wir für Sie jeden Monat neue Bücher zu einem bestimmten aktuellen Thema zusammen: Politik, Umwelt, Religion, Wirtschaft, Gesellschaft, Alter, Gesundheit, Erziehung...

    In diesem Monat geht es um Neuerscheinungen zum Thema Alter.
    Im Gespräch

    Ernst Pöppel: Je älter, desto besser - überraschende Erkenntnisse aus der Hirnforschung

    Ernst Pöppel zeigt in 10 systematisch aufgebauten Kapiteln unter welchen Voraussetzungen man auch im Alter fit, lebendig und aufnahmefähig bleibt. Das Gehirn arbeitet mit zunehmendem Alter immer besser. Man muss es nur richtig verstehen und richtig damit umgehen.

     
     


     

    Über Glück und Unglück des Alters

    Dieses Buch wurde von Friedrich Wilhelm Graf, Professor für Systematische Theologie und Ethik, herausgegeben. 5 betagte Künstler, Schriftsteller, Theologen und Philosophen schreiben in ihren Essays über die Wahrnehmung des Alters in universaler und individueller Hinsicht. Sie berichten vom Ringen um die Würde des Alters, aber auch vom besonderen Glück des Älterwerdens.

     
     


     

    Cem Ekmekcioglu: 50 einfache Dinge, die Sie über das Altern wissen sollten

    Der Wiener Physiologe beschäftigt sich mit der Frage, ob unser Alter individuell vorprogrammiert ist, oder ob wir den Alterungsprozess individuell beeinflussen können. Er gibt Antworten auf die Frage, was wir tun können, um lange und gesund zu leben.

     
     


     

    Margarete Mitscherlich: Die Radikalität des Alters - Einsichten einer Psychoanalytikerin

    Die 1917 in Dänemark geborene Psychoanalytikerin lässt ihr Leben Revue passieren und äußert sich zu brisanten Fragen der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit sowie zu den Themen Alter und Tod.

     
     


     

    Ilse Biberti und Henning Scherf: Das Alter kommt auf meine Weise - Lebenskonzepte heute und morgen

    Die Schauspielerin und Regisseurin, die bei ihren Eltern wieder einzog, um sie zu pflegen, und Bremens ehemaliger Bürgermeister, prominenter Bewohner einer Alten-WG, loten aus, wie die Gerneration 50 plus, die Alten (ab 70) und die Hochbetagten (ab 90) besser leben könnten.

     
     


     

    Jutta Besser: Zusammen ist man nicht allein - alternative Wohnprojekte für Jung und Alt

    Beispielhafte Wohnformen unterschiedlicher Ausrichtung für Jung und Alt: Ökodorf, spirituelle Gemeinschaft, Frauenwohnprojekt u.a., vorgestellt mit praktischen Informationen von der Idee bis zur Realisierung als selbstbestimmter Aufenthalt.

     
     


     

    Irmgard Betz: So leben wir - neue und bewährte Wohnmodelle für Senioren

    Erfahrungen und Berichte von älteren Menschen in unterschiedlichen, auch alternativen Wohn- und Lebensformen. Überblick und Entscheidungshilfe für Senioren in verschiedenen Lebensphasen und für deren Angehörige.

     
     


     

    Lesen - Hören - Sehen

    Hier stellen wir Neuerscheinungen vor, die uns sehr gut gefallen haben und die wir gerne weiterempfehlen möchten. Es sind nicht immer nur die Bestseller der Verlage und Buchhandlungen, die lesenswert sind. Es gibt noch viel mehr entdeckenswerte Autoren und Titel.

    Weitere Leseempfehlungen der Mitarbeiterinnen finden Sie immer bei den Medientipps.

    Lesetipps

    Selim Özdogan: Heimstraße 52

    Selim Özdogan wurde 1971 geboren und lebt in Köln. In seinem neuen Buch schildert er aus Sicht der Mutter Gül das Leben zwischen zwei Welten - zwischen Deutschland und der Türkei. Anfang der 70er Jahre geht Gül mit ihrem Mann nach Deutschland; sie lernt sich zu verständigen, gewöhnt sich mühsam ein, zieht ihre zwei Töchter groß und geht arbeiten. Hin- und hergerissen zwischen beiden Kulturen fühlt sich Gül nirgends mehr heimisch und hat immer eine unergründliche Sehnsucht nach ihrem Vater, ihrer Schwester und dem Leben in ihrem Heimatort. Für welches Leben wird sie sich letztendlich entscheiden?

     
     


     

    Flavia Company: Die Insel der letzten Wahrheit

    Ist es möglich, die Robinsonade neu zu erfinden? Ja, das ist es! - Das zeigt die argentinische Autorin Flavia Company, von der nun erstmalig ein Roman auf Deutsch erschienen ist. Erzählt wird die Geschichte von Matthew Prendel, der tagelang im Atlantik treibt, nachdem seine Segelyacht von Piraten gekapert wurde. Schon halbtot stößt er schließlich auf eine einsame Insel, wo sich bereits ein weiterer Gestrandeter befindet – einer der Piraten. Gemeinsam verbringen sie dort eine sehr lange Zeit und was sich zwischen ihnen ereignet, lässt den Leser in die verborgensten  Bereiche des menschlichen Daseins eintauchen. Das Ende ist ebenso verstörend wie überraschend.

     
     


     

    Ida Fink: Die Reise

    Ida Fink wurde 1921 geboren. Sie floh während der deutschen Besatzung mit gefälschten Papieren aus dem Ghetto von Zbaraz und lebte bis zur Befreiung in der Illegalität. 1957 emigrierte sie nach Israel; sie schreibt aber weiterhin in polnischer Sprache.
    Die Geschichte, die sie in diesem Buch erzählt, beginnt im Herbst 1942. Zwei jungen polnischen Jüdinnen gelingt die Flucht aus dem Ghetto ins Deutsche Reich. Ihr Ziel ist eines der zahlreichen Zwangsarbeiterlager. Unter falschem Namen arbeiten sie in einer Maschinenfabrik im Ruhrgebiet. Bei ihrer weiteren Odyssee erleben sie Haß und Feindschaft, aber sie lernen auch Hilfsbereitschaft und Freundschaft kennen. Nur durch ihre Vorsicht und ihren ausgeprägten Willen überleben sie die schwere Zeit.

     
     


     

    Im Gespräch

    Irène Némirovsky: Die Familie Hardelot

    Irène Némirovsky wurde 1903 als Tochter eines jüdischen Bankiers in Kiew geboren und wurde hauptsächlich von einer französischen Gouvernante aufgezogen. 1917, während der Russischen Revolution, floh die ganze Familie nach Paris. Irène studierte an der Sorbonne Literaturwissenschaften und wurde eine bekannte Schriftstellerin. 1942 starb sie in Auschwitz.
    Posthum wurde sie vor allem auch durch das Buch "Suite francais" bekannt. "Die Familie Hardelot" erschien im Jahr 1947.
    Die Fabrikantenfamilie Hardelot legt sehr viel Wert auf bürgerliche Tradition, Sicherheit und gesellschaftliches Ansehen. In ihrem Denken und in ihrem Verhalten ist es nicht vorgesehen, dass der Sohn Pierre seine große Liebe Agnès heiratet. Pierre und Agnès widersetzen sich den starren Regeln ihrer Familie und versuchen, ihre Liebe über die beiden Weltkriege zu retten. Der Familienzwist stellt sich als eine Lappalie gegenüber der heraufziehenden Katastrophe heraus, die Frankreich, Europa und schließlich die ganze Welt erfasst.

     
     


     

    Francesca Melandri: Eva schläft

    Francesca Melandri wurde in Rom geboren. Sie schrieb bereits zahlreiche Drehbücher, aber "Eva schläft" ist ihr erster Roman und ein richtig schöner Schmöker.
    Sie erzählt eine Liebesgeschichte, die vor dem Hintergrund der wechselhaften Geschichte Südtirols zum Scheitern verurteilt ist. Der Roman wird aus der Sicht von Gerdas unehelicher Tochter Eva erzählt. Gerda arbeitet unter schwierigsten Umständen in einer Hotelküche und wird von dem reichen Hotelerben Hannes schwanger. Da sie von Hannes nicht unterstützt wird, muss sie sich weiter alleine durchschlagen und eine Möglichkeit finden, weiter in der Küche zu arbeiten und einen Platz für ihre Tochter zu finden. Erst als sie Vito Anania kennenlernt, scheint das Leben für sie besser zu werden.

     
     


     

    Kuwana Haulsey: Der Engel von Harlem

    Kuwana Haulsey hat die Biographie über die erste schwarze Ärztin in New York in Romanform geschrieben. Es gelingt ihr so, in eindringlicher und poetischer Weise das Leben einer faszinierenden Frau darzustellen.
    Dr. May Edward Chinn lebte von 1896 bis 1980. Aus einer schwierigen und armen Kindheit heraus schaffte es May Chinn zwar nicht, ihren Traum zu verwirklichen und Pianistin zu werden; dafür gelang es ihr jedoch, über viele Hindernisse hinweg, Medizin zu studieren und in ihrer medizinischen Laufbahn eine der führenden Spezialistinnen für Krebsfrüherkennung zu werden. Insbesondere setzte sie sich für die Ärmsten der Armen ein, die kein Geld für eine medizinische Versorgung hatten.

     
     


     

    Kinderveranstaltungen

    Lesefrösche

    Jeden Mittwoch findet um 15 Uhr im Kinderhaus eine Vorlesestunde statt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Altstadt Ost und ehrenamtlichen Lesepatinnen aus dem Stadtteil organisiert.
    Kontakt: Gabriela Schmidt
    Kinderveranstaltungen

     

    Der TV-Tipp

    Monat für Monat stellen wir für Sie eine kleine aber feine Programmauswahl zusammen: Kultur, Literatur, Kabarett, Spielfilme, Biographien, Wissenschaft...
     
    TV-Tipps

    Interessante Sendungen im Mai

    Sonntag, 1. Mai, 12:30 Uhr, BR
    Ein Tag im Leben von Anselm Grün

    Sonntag, 1. Mai, 16:30 Uhr, Arte
    Mein Leben - Paulo Coelho

    Sonntag, 1. Mai, 23.35 Uhr, ARD
    Druckfrisch mit Denis Scheck

    Dienstag, 3. Mai, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend "Freie Energie für alle"

    Mittwoch, 4. Mai, 19.40 Uhr, ZDFtheaterkanal
    Singing for Life: vom Schulchor im Township zur Aufnahmeprüfung an der Kapstadter Oper

    Freitag, 6. Mai, 21:30 Uhr, 3sat
    makro: Kultur & Kommerz

    Sonntag, 8. Mai, 16:30 Uhr, Arte
    Louis Begley - Der Erfolgsautor

    Sonntag, 8. Mai, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend "Du bist, was Du isst!"

    Montag, 9. Mai, 21:30 Uhr, 3sat
    hitec: Engergiespender Mensch

    Montag, 9. Mai, 22:05 Uhr, Arte
    Susan Sontag - Denkerin und Diva

    Sonntag, 15. Mai, 12:00 Uhr, BR
    Anette Kolb, Münchner Melange

    Dienstag, 17. Mai, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend "Die Angst um den Wald"

    Sonntag, 22. Mai, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend "Der große Max Frisch"

    Sonntag, 29. Mai, 12:00 Uhr, BR
    Ortheils Oasen oder Wer schreibt lebt
    Film über den Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil

    Sonntag, 29. Mai, 21:45 Uhr, 3sat
    Kein Öl mehr - Übung für den Ernstfall

    Dienstag, 31. Mai, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend "Alt und arm"

     
     


     

    Interessantes aus der Welt des Internet

    Hier finden Sie jeden Monat zu einem anderen Thema wichtige und beachtenswerte Angebote, die wir für Sie im Internet gefunden haben.

    Weitere Internet-Tipps bietet unsere Linksammlung.

    Internet-Tipps

    Thema Kultur - Welttag der kulturellen Vielfalt am 21. Mai

    Welttag der kulturellen Vielfalt
    http://www.unesco.de/2979.html

    kulturstimmen.de - Plattform für kulturelle Vielfalt
    http://kulturstimmen.de/

    Deutscher Kulturrat
    http://kulturrat.de/

    Deutsche Kultur International
    http://www.deutsche-kultur-international.de/

    Bundeszentrale für politische Bildung - Kulturelle Bildung
    http://www.bpb.de/themen/PBRT2Y,0,Kulturelle_Bildung.html

    Kulturportal Bayern
    http://www.kulturportal-bayern.de/

    und noch ein Hinweis - etwas aus der Reihe - auf die
    Stadtoasen Rosenheim
    http://www.stadtoasen-rosenheim.de/

     
     


     

    Gedankensplitter

    Wenn du einen Apfel hast, und ich habe einen Apfel, und wir tauschen die Äpfel, wird jeder von uns nach wie vor einen Apfel haben. Aber wenn du eine Idee hast, und ich habe eine Idee, und wir tauschen diese Ideen aus, wird jeder von uns zwei Ideen haben.

    George Bernard Shaw
    Gedankensplitter

     

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