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Team Stadtbibliothek Rosenheim

Newsletter Mai 2013

- Neuigkeiten
- Im Gespräch
- Lesen - Hören - Sehen
- Veranstaltungen
- Kinderveranstaltungen
- Der TV-Tipp
- Interessantes aus der Welt des Internet
- Gedankensplitter

Neuigkeiten

    - Neue Zeitschriften
    - Bücherflohmarkt - Samstag, 4. Mai
    -
    Kunst in der Vitrine: Die 100 Wörter des 20. Jahrhunderts
    - Öffnungszeiten in den Pfingstferien

    Stadtbibliothek Rosenheim Aussenansicht

    Neue Zeitschriften

    Wir haben für Sie wieder neue Zeitungen und Zeitschriften abonniert:
    Sie finden unser großes Zeitschriftenangebot in unserem Lesecafé im Erdgeschoß. Schauen Sie doch mal rein und machen Sie es sich bei einer Tasse Kaffee und guter Lektüre gemütlich!

     
     


    Bücherflohmarkt - Samstag, 4. Mai

    Am Samstag, 4. Mai findet wieder unser beliebter Bücherflohmarkt statt. Wie gewohnt warten interessante Medien aus verschiedenen Wissensgebieten und jede Menge Unterhaltungsliteratur auf ihre neuen Besitzer. Aus dem Bestand genommene Romane, Sachbücher und Kinderbücher werden zu günstigen Preisen angeboten. Der Erlös kommt dem Etat der Stadtbibliothek zu Gute.
    Der Flohmarkt findet von 9 bis 13 Uhr am Salzstadel statt.

     
     


    Kunst in der Vitrine: Die 100 Wörter des 20. Jahrhunderts

    Die 100 Wörter des 20. Jahrhunderts sind eine Sammlung von Wörtern, die das 20. Jahrhundert charakterisieren und als besonders bezeichnend angesehen werden.
    Ausgewählt wurden sie in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Deutsche Sprache von:
    •    Friedrich Dieckmann Literaturwissenschaftler
    •    Hans Helmut Hillrichs Leiter der ZDF-Hauptredaktion Kultur
    •    Walter Jens Professor für Rhetorik
    •    Friedrich Küppersbusch Fernsehmoderator
    •    Sigrid Löffler Feuilletonchefin der Zeit
    •    Peter von Matt Literaturwissenschaftler
    •    Johannes Willms Feuilletonchef der Süddeutschen Zeitung
    Unter Federführung von Claus Lorenzen (Officina Ludi) wurden sie im Buchdruck von namhaften Handpressendruckern typografisch umgesetzt. Diese Edition war schon bei Erstellung der letzten Blätter restlos ausverkauft. Wegen der großen Nachfrage wurden die Blätter als vierfarbige Kartenedition faksimiliert und verkleinert nachgedruckt.
    Wir zeigen eine Auswahl bei uns in der Reihe „Kunst in der Vitrine"

     
     


    Öffnungszeiten in den Pfingstferien

    In den Pfingstferien hat die Stadtbibliothek zu den gewohnten Zeiten geöffnet.
    Allen Schülern wünschen wir schöne Ferien und viel Zeit zum Lesen.

     
     


    Im Gespräch

    In dieser Rubrik stellen wir für Sie jeden Monat neue Bücher zu einem bestimmten aktuellen Thema zusammen: Politik, Umwelt, Religion, Wirtschaft, Gesellschaft, Alter, Gesundheit, Erziehung...

    In diesem Monat geht es um Neuerscheinungen zum Thema Lebenskunst.
    Im Gespräch

    Georg Pieper: Überleben oder Scheitern - die Kunst, in Krisen zu bestehen und daran zu wachsen

    Aus Ergebnissen der Resilienzforschung leitet Krisenpsychologe Pieper Strategien zur individuellen sowie professionell angestoßenenen Bewältigung von Traumatisierungen ab, die durch äußere Extremsituationen, persönliche Krisen und Lebensängste ausgelöst wurden.

     
     


    Birgit Medele: Leben statt kleben! - Loslassen, Ballast abwerfen und die Leichtigkeit des Seins wiederentdecken

    Birgit Medele plädiert dafür, loszulassen und Balast abzuwerfen, der unnötig Energie verschwendet. Sie zeigt auf verständliche Weise, wie Energie für die wesentlichen und wichtigen Dinge des Lebens frei wird und man so zu den Schönheiten des Lebens findet: Freude, Gelassenheit, Selbstbestimmung und Erfolg.

     
     


    Jonathan Haidt: Die Glückshypothese - was uns wirklich glücklich macht ; die Quintessenz aus altem Wissen und moderner Glücksforschung

    Wie können wir Sinn und Glück im Leben finden, überlegt der Sozialpsychologe Haidt und lotet viele Facetten der menschlichen Natur aus. Dabei hinterfragt er vor dem Hintergrund heutiger wissenschaftlicher Erkenntnisse wichtige Ideen der Weltgeschichte und zieht Lehren daraus.

     
     


    Jules Evans: Philosophie fürs Leben ... und für andere gefährliche Situationen

    Der Verfasser zeigt, wie die Prinzipien antiker Philosophien auch heute praktisch angewandt werden können, um seelische Probleme zu beheben und ihnen vorzubeugen.

     
     


    Dale Carnegie: Die Kunst Vertrauen zu schaffen - wie man Freunde gewinnt in Zeiten des Internet

    Versuch, das von Dale Carnegie erstmals 1936 in "Wie man Freunde gewinnt" propagierte Regelwerk erfolgreicher zwischenmenschlicher Beziehungen in Alltag und Beruf in den Kontext der heutigen Zeit zu stellen.

     
     


    Boris Grundl: Die Zeit der Macher ist vorbei - warum wir neue Vorbilder brauchen

    Mit seiner Analyse der Verantwortungskrise im Management arbeitet der bekannte Coach in Absetzung vom "Macher" und dem "Führungslosen" das Profil der neuen Führungspersönlichkeit heraus: des sich selbst weiter entwickelnden und gleichzeitig seine Mitarbeiter fordernden und fördernden Inspirators.

     
     


    Thomas Hohensee: Lob der Faulheit - warum Disziplin und Arbeitseifer uns nur schaden

    Leistungswahn - immer schneller, immer besser. Dem hält der Autor die Faulheit entgegen, und meint, dass mit Faulheit die Erde zu dem Paradies würde, als das sie ursprünglich gemeint war.

     
     


    Lesen - Hören - Sehen

    Hier stellen wir Neuerscheinungen vor, die uns sehr gut gefallen haben und die wir gerne weiterempfehlen möchten. Es sind nicht immer nur die Bestseller der Verlage und Buchhandlungen, die lesenswert sind. Es gibt noch viel mehr entdeckenswerte Autoren und Titel.

    Weitere Leseempfehlungen der Mitarbeiterinnen finden Sie immer bei den Medientipps.

    Lesen - Hören - Sehen

    David Wagner: Leben

    Der Autor David Wagner berichtet in seinem neuen Roman von seiner eigenen Krankheitsgeschichte. Wagner ist schon seit seiner Kindheit an einer lebensbedrohenden Autoimmunhepatitis erkrankt und braucht eine Spenderleber. Er berichtet von seinem Leben vor der Operation und von der Zeit danach. Einige leere weiße und graue Seiten teilen das Buch als auch optisch wahrnehmbaren, tiefgreifenden Einschnitt in sein Leben. Die Lebertransplantation wurde durch eine Organspende möglich; Wagner ist seinem Spender sehr dankbar und macht sich viele Gedanken zu diesem Thema. Er berichtet von seinem Klinikaufenthalt, von seinen Mitpatienten und von seinen Gedanken, die ihm während dieser langwierigen Phase durch den Kopf gehen. Der Autor wurde 2013 für dieses Buch mit dem "Preis der Leipziger Buchmesse" ausgezeichnet.

     
     


    Delphine de Vigan: Das Lächeln meiner Mutter

    Delphine de Vigan wurde bei uns mit ihrem Roman "No & ich" bekannt. In ihrem neuen Buch ist sie auf Spurensuche in ihrer weitverzweigten Familie. Sie treibt die Frage um, warum sich ihre Mutter Lucile im Alter von 61 Jahren umgebracht hat. Die Autorin trägt Erinnerungen zusammen; sie befragt die vielen Geschwister der Mutter, zeichnet das Porträt einer französischen Großfamilie: vital, gastfreundlich, aber mit einem Geheimnis behaftet. So geht sie von mehreren Seiten dem Leben ihrer Mutter und deren Eltern und Geschwister auf den Grund. Sie erzählt in drei großen Abschnitten die Lebensgeschichte ihrer Großeltern und der ganzen Familie. Aus Notizen, Tagebuchaufzeichnungen und Gesprächen formt sich so ein Bild des schwierigen Lebens von Lucile.

     
     


    Alessandro Baricco: Emmaus

    Turin in den Siebzigerjahren: 4 Freunde sind in den Moralvorstellungen der Kirche und ihrer Elternhäuser gefangen. 4 Freunde, 4 junge Männer, die versuchen, den richtigen Weg zwischen dieser Erziehung und dem Leben anderer Jugendlicher zu finden. Kleinbürgerlich, katholisch, fromm und verklemmt lernen sie die junge selbstbewusste Andre kennen. Das bisher ruhige Leben und die Freundschaft der jungen Männer wird durcheinandergewirbelt.
    Alessandro Baricco wurde 1997 durch sein wunderbares Buch "Seide" bekannt, das man eigentlich auch einmal wieder lesen sollte.

     
     


    Quint Buchholz: Quints Tierleben

    Der Autor und Illustrator Quint Buchholz hat wieder ein wunderbares Buch zusammengestellt. Friedrich Ani schreibt in seinem Vorwort: "Dieses besondere Buch, liebe Leserin, lieber Leser, stellt so etwas dar wie die Arche Quint. Mit ihm als Fährmann begeben Sie sich auf den Weg zu einem glücklichen Leben. Steigen Sie ein! Das Buchholz-Boot ist unsinkbar."
    Die beeindruckenden und genialen Illustrationen werden von Texten und Gedichten von bekannten Schriftstellern begleitet. Eine sehr schöne Auswahl und natürlich auch ein sehr schöner Geschenkband.

     
     


    Pierre Bost: Ein Sonntag auf dem Lande

    Pierre Bost ist 1901 geboren und hat einige Romane, Erzählungen und Essays veröffentlicht. Nachdem er 1945 diesen Roman "Ein Sonntag auf dem Lande" geschrieben hatte, widmete er sich nur noch dem Schreiben von Drehbüchern.
    In diesem kleinen melancholischen Roman geht es um einen einzigen Sonntag. Der Maler Urbain Ladmiral lebt außerhalb von Paris auf dem Land und fühlt sich immer ein bisschen einsam. Wie fast jeden Sonntag wird er von seinem Sohn mit Ehefrau und den drei Kindern besucht. Gemütlich plätschert der Tag vor sich hin; es wird gemeinsam zu Mittag gegessen und Siesta gehalten; dann taucht jedoch unangemeldet die Tochter und Schwester Irène auf. Der Besuch der flatterhaften jungen Frau lässt bei den einzelnen Familienmitgliedern unausgesprochene Gefühle und Ängste zu Tage treten. Mit der sonntäglichen Ruhe ist es nun vorbei.

     
     


    Marica Bodrožić: Kirschholz und alte Gefühle

    Die Autorin Marica Bodrožić wurde 1973 in Dalmatien geboren und wuchs bis zu ihrem zehnten Lebensjahr bei ihrem Großvater in der Nähe von Split auf. 1983 zog sie nach Deutschland und ging hier zur Schule. Sie lebt in Berlin und hat jetzt den zweiten Teil ihrer Romantrilogie veröffentlicht. Nach dem ersten Teil "Das Gedächtnis der Libellen" heisst der zweite Teil "Kirschholz und alte Gefühle".
    Arjeta Filipo lebt in Sarajevo. Sie verlässt die belagerte Stadt; von Istrien über Paris hat es sie nun nach Berlin verschlagen. Die junge Frau versucht ihren Weg zu gehen und ihren Platz im Leben zu finden. Sie sitzt hier in ihrer neuen Wohnung am Kirschholztisch ihrer Großmutter, vor sich eine Unzahl von Photos, die viele Erinnerungen in ihr wachrufen. Erinnerungen an die Kindheit, an ihre Brüder, an die Sommer bei der Großmutter am Meer, an die Studienzeit in Paris; fernab von den Eltern versucht sie hier herauszufinden, was ihr wichtig ist. Sie erzählt von der schwierigen Liebe zu dem Maler Arik, von ihrem Sohn, den sie zur Adoption freigibt und von ihren Freundinnen Nadeshda und Hiromi. Von anderen Bekannten, die ihren Platz im Exil anscheinend gefunden haben, schreibt sie: "Kaum war ich neuen Menschen begegnet, brachen sie wieder auf und flogen fort, nach Amerika, Australien, Kanada, um etwas Neues zu beginnen. Anfangs schrieben wir uns alle, aber dann hörte es auf, und alle Briefe blieben fast gleichzeitig aus. Ich wunderte mich darüber und deutete es als Treulosigkeit, bis ich verstand, dass die Anderen jetzt, da sie nicht mehr schrieben, in ihrem neuen Leben angekommen waren."
    Man darf sehr gespannt auf den dritten Teil sein.

     
     


    Francesc Miralles und Àlex Rovira: Der Sternenfänger

    Francesc Miralles ist Verleger, Musiker und Schriftsteller. Zusammen mit Àlex Rovira wurde er 2009 mit dem renommierten Premio de la Ciudad de Torrevieja ausgezeichnet. Gemeinsam haben sie auch dieses nette kleine Buch geschrieben.
    Die Geschichte spielt im Jahr 1946 in einem Waisenhaus in Selonsville am Fuß der Alpen.
    Der zehnjärige Michel lebt dort mit vielen anderen Kindern in großer Armut. Er ist einer der wenigen, der sich trotz der trostlosen Umstände seine Fröhlichkeit bewahrt hat. Er ist mit dem Mädchen Eri befreundet; die beiden sind unzertrennlich. Als Eri schwer erkrankt und im Koma in einem Krankenhaus liegt, versucht er verzweifelt nach einem Weg, ihr zu helfen. Die alte Herminia kommt ihm zu Hilfe, erklärt ihm, dass Eri in ihrem Leben zu wenig Liebe bekommen hat und Michel sich deshalb auf die Suche nach der Liebe machen muss..

     
     


    Susanna Tamaro: Mein Herz ruft deinen Namen

    Matteo war ein angesehener Kardiologe. Doch nach einem schweren Schicksalsschlag gerät sein Leben aus den Fugen. Er zieht sich in eine Hütte im Bergwald zurück und versucht Antworten auf die Fragen um den Sinn des Lebens zu finden.
    Besser sind noch Tamaros Erzählungen in den Büchern "Love" und "Antworte mir". Bekannt wurde die italienische Autorin durch ihr erstes Buch "Geh, wohin dein Herz dich trägt."

     
     


    Veranstaltungen

    In unserem Veranstaltungsprogramm präsentieren wir im Lauf des Jahres interessante Lesungen, Vorträge und Musik, die in immer sehr angenehmer Atmosphäre stattfinden.Veranstaltungen Stadtbibliothek Rosenheim
    Nach den erfolgreichen und gut besuchten Veranstaltungen im Frühjahr macht das Veranstaltungsprogramm der Bibliothek wieder Sommerpause. Das Herbstprogramm ist natürlich wie jedes Jahr bereits in Planung.

     
     


    Kinderveranstaltungen

    Lesefrösche

    Jeden Mittwoch findet um 15 Uhr im Kinderhaus eine Vorlesestunde statt. Ehrenamtlichen Lesepatinnen lesen den interessierten Kindern aus den verschiedensten Büchern vor.
    Kontakt: Gabriela Schmidt

    Alle Veranstaltungstermine für Kinder finden Sie immer unter der Rubrik "Kinderveranstaltungen".

    Kinderveranstaltungen

    Montag, 6. Mai 2013, 10 und 15 Uhr

    Figurentheater Pantaleon: Gullivers Reisen
    „Nichts ist an und für sich groß oder klein, sondern einzig im Vergleich mit anderem.“
    Gulliver landet im Lande Lilliput und muss höllisch aufpassen, dass er nichts kaputt macht; er wird zur Attraktion, er stößt aber nicht nur auf Wohlwollen und muss fliehen, dabei gerät er ins Land der Riesen und auch dort hat er Abenteuer zu bestehen.

    Für Kinder ab 6 Jahren
    Eintritt: 3€ und 5€
    Für die Vormittagsveranstaltung und größere Gruppen bitte bei Frau Schmidt anmelden.
    Telefon: 08031/3651458 oder
    Opens window for sending emailgabriela.schmidt@rosenheim.de

     
     


    Der TV-Tipp

    Monat für Monat stellen wir für Sie eine kleine aber feine Programmauswahl zusammen: Kultur, Literatur, Kabarett, Spielfilme, Biographien, Wissenschaft...TV-Tipp

    Interessante Sendungen im Mai

    Mittwoch, 1. Mai, 19:45 Uhr, BR
    Musi und Gsang im Wirtshaus - Happinger Hof in Rosenheim

    Freitag, 3. Mai, 21:00 Uhr, 3sat
    makro: Blackbox Pakistan

    Sonntag, 5. Mai, 21:15 Uhr, BR
    Bergauf Bergab: Akrobatik am Abgrund - Der Bike-Bergsteiger

    Montag, 6. Mai, 19:30 Uhr, Arte
    Michael Martin: Abenteuer Wüste

    Montag, 6. Mai, 20:15 Uhr, 3sat
    Neues aus der Anstalt

    Montag, 6. Mai, 21:00 Uhr, BR
    Lebenslinien: Die Wut in mir - Der Schriftsteller Andreas Altmann

    Dienstag, 7. Mai, 22:00 Uhr, Arte
    Zensur: Nein danke!

    Donnerstag, 9. Mai, 18:00 Uhr, BR
    Gipfeltreffen Werner Schmidbauer und Monika Gruber

    Donnerstag, 9. Mai, 22:00 Uhr, BR
    Das neue Lenbachhaus! Mit Milbergs im Museum

    Dienstag, 14. Mai, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend - Das Geschäft mit dem Klima

    Dienstag, 14. Mai, 22:00 Uhr, Arte
    Die wilden Wurzeln des World Wide Web

    Freitag, 17. Mai, 19:00 Uhr, 3sat
    Bayerischer Fernsehpreis

    Sonntag, 19. Mai, 19:15 Uhr, 3sat
    Luxus auf dem Meer - Die Geschichte der Kreuzfahrten

    Dienstag, 21. Mai, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend - Atomkraft: Abschalten reicht nicht

    Mittwoch, 22. Mai, ab 18:00 Uhr, 3sat
    3sat Thema: Konfliktquelle Wasser

    Donnerstag, 23. Mai, 20:15 Uhr, 3sat
    Armutszeugnis - Entwicklungshilfe auf dem Prüfstand

    Dienstag, 28. Mai, 20:15 Uhr, Arte
    Themenabend - Strände in Gefahr

     
     


    Interessantes aus der Welt des Internet

    Hier finden Sie jeden Monat zu einem anderen Thema wichtige und beachtenswerte Angebote, die wir für Sie im Internet gefunden haben.

    Weitere Internet-Tipps bietet unsere Linksammlung.

    Internet-Tipps

    Kulturelle Vielfalt

    21. Mai: Internationaler Tag der Kulturellen Vielfalt
    http://www.unesco.de/welttag_kulturelle_vielfalt.html

    Kulturstimmen.de: Plattform für kulturelle Vielfalt
    http://kulturstimmen.de/

    Kultur bildet: Das Portal für kulturelle Bildung
    http://www.kultur-bildet.de/

    Kulturpolitische Gesellschaft
    http://www.kupoge.de/

    Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung
    http://www.forschung-kulturelle-bildung.de/

    Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V.
    http://www.bkj.de/

    Transkulturelles Portal
    http://www.transkulturelles-portal.com/

     
     


    Gedankensplitter

    In diesem Monat gibt es vier kurze Zitate von Christian Morgenstern

    Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.

    Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.

    Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.

    Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    Gedankensplitter

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